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Auf Herz und Nieren ¬
30. Juni -29. September 2019
Auf Herz und Nieren ¬
30. Juni bis 29. September 2019
Das Sezieren des menschlichen Körpers war viele Jahrhunderte hinweg ein Tabu. Erst im 15. Jahrhundert begannen die medizinische Forschung und die bildende Kunst das Innere des Körpers zu erforschen.

Heute sind uns die Organe und deren Funktion größtenteils bekannt. Dennoch hat die Beschäftigung mit ihnen nichts an Faszination eingebüßt. Die komplexen Zusammenhänge der „Maschine Mensch“ sind noch immer ein spannendes Thema, was auch den Erfolg von Körperweltenausstellungen erläutert. Gleichzeitig ruft der Blick auf Herzen, Nieren oder Gedärme jedoch auch Ekel und Unwohlsein hervor, da wir ihn mit Tod und Vergänglichkeit assoziieren. Diese ambivalente Wirkung von Organen begeistert auch Künstlerinnen und Künstler immer wieder aufs Neue.

 

Die Ausstellung „Auf Herz und Nieren“ zeigt 17 ausgewählte künstlerische Positionen, die sich mit dem im Verborgenen liegenden Bereich des menschlichen Organismus beschäftigen. Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler untersuchen in ihren Arbeiten medizinische, ästhetische und mystische Aspekte der Körperorgane. Auch das aktuelle Thema der Organspende wird aufgegriffen. Hier kulminiert die Widersprüchlichkeit zwischen religiöser Aufladung und nüchterner medizinischer Praxis.

Am Ende der Ausstellung steht der Blick auf die technischen Körpererweiterungen in der Zukunft.

 

Mit Werken von:

Ed Atkins / Alisa Baremboym / Ulrich Blum / Mariechen Danz / Birgit Dieker / Stine Deja / Nick Ervinck / Alastair Gibson / Zoë Hough / Klaus Illi /Anna Jermolaewa / Sofie Layton / Marie Munk / Thomas Struth /Alex Tennigkeit / Ivonne Thein / Michael von Brentano

Pressestimmen & Medienbeiträge

Ed Atkins

Ed Atkins (*1982, Oxford) ist ein britischer Videokünstler. Heute lebt und arbeitet er in Berlin. Er studierte an der Slade School of Fine Art in London im Central St. Martin’s College of Art and Design. Der Videokünstler nahm an vielen Gruppenausstellungen in internationalen Galerien und Institutionen teil, darunter das New Museum in New York, das Moderna Museet in Stockholm und die Serpentine Galleries in London. Er hatte Einzelausstellungen im MMK in Frankfurt, im Palais de Tokyo in Paris, im MoMA PS1 in New York, in der Tate Britain in London, im Martin-Gropius-Bau in Berlin und im Kunsthaus Bregenz. Ed Atkins gilt als Pionier einer jungen Künstlergeneration, welche die tiefgreifenden Veränderungen unserer Lebenswirklichkeit durch die rasante Entwicklung der digitalen Medien reflektiert und mittels digitaler Bildtechnik eine hyperreale Bildwelt erschafft.

Ulrich Blum

Ulrich Blum studierte von 1972 bis 1980 Medizin in München und Paris. Mehrere Jahrzehnte arbeitete er als Arzt und Radiologe in verschiedenen Städten in Süddeutschland. Zwischen 1994 und 2001 war er Professor für Radiologie an den Universitätskliniken in Freiburg und Zürich.  2003 machte er seine Leidenschaft zum Beruf und ist seither als freier Fotograf tätig. Mit nahezu wissenschaftlicher Genauigkeit widmet er sich in seiner Kunst einer künstlerischen Bestandsaufnahme der Realität. Seine Motive reichen dabei von Landschaften über Farbstudien hin zu Innenräumen. Ein wiederkehrendes Thema in seinem Œuvre ist die Pathologie, deren sterile Kälte er in Filmen und auf Fotografien festhält und die zum Nachdenken über den Grenzbereich zwischen Sein und Nichtsein nachdenken lassen.

Neben Veröffentlichungen im DU-Magazin fand sich Ulrich Blum bereits auf mehreren Ausstellungen wieder, darunter zum Beispiel 2012 in Winterthur mit Nothing but a pack of neutrons oder 2017 mit Fragments of time in der Galerie Smudajescheck in München.

Alisa Baremboym

Alisa Baremboym (*1982 in Moskau) lebt und arbeitet in New York. Sie studierte am Goldsmiths College, University of London, an der School of Visual Arts in New York sowie am Bard College, Annandale-on-Hudson, New York. Ihre Arbeiten zeigte die Künstlerin an zahlreichen, namhaften Institutionen in den USA. In Europa waren ihre Werke u.a. im Kunsthaus Hamburg, bei der Liverpool Biennale, im Künstlerhaus Graz, im Schinkel-Pavillon in Berlin, im Friedericianum Kassel und dem Palais des Beaux-Arts in Paris zu sehen. In ihren Arbeiten verbindet die Künstlerin häufig technische und organische Formen und Materialien zu Skulpturen, deren Einzelteile gleichsam vertraut und fremd wirken. Immer wieder verhandelt die Künstlerin dabei den Einfluss der Umgebung auf den Körper. Im Museum Villa Rot zeigt sie Arbeiten, die sich mit dem menschlichen Nerven- und Hormonhaushalt beschäftigen.

Mariechen Danz

Die gebürtige Irin Mariechen Danz (*1980 in Dublin, Irland) studierte an der Universität der Künste, Berlin, an der Gerrit Rietveld Academy, Amsterdam und am California Institute of the Arts, wo sie 2008 mit einem Master in Art & Integrated Media abschloss. Danz Arbeiten wurden in mehreren Einzelausstellungen präsentiert, beispielsweise in der GAK – Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen, am CAN Centre d’Art Neuchâtel und im Kunstverein Göttingen. Ferner waren ihre Arbeiten weltweit im Rahmen von Gruppenausstellungen zu sehen, unter anderem am Palais de Tokyo in Paris, im Kunsthaus Bregenz, im New Museum, New York und in der Galerie im Taxispalais in Innsbruck und in Polyphonies am Centre Pompidou Paris. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin und ist aktuell Stipendiatin des Arbeitsstipendiums des Berliner Senats (2016). Zuvor erhielt sie das Karl Schmitt-Rottluff Stipendium (2014) und den Villa Romana Preis (2013). In ihrer künstlerischen Arbeit erforscht Mariechen Danz den Körper und die Bedingungen von Körperlichkeit und untersucht Möglichkeiten und zugleich auch Grenzen der Artikulation. Danz arbeitet mit Kostümen, Zeichnungen, Skulpturen und Installationen und aktiviert diese im Rahmen von inszenierten Performances, bei denen der Stimme eine zentrale Rolle zukommt.

Birgit Dieker

Birgit Dieker (*1969 in Gescher) studierte zwischen 1990 und 1999 Germanistik an der Technischen Universität Berlin und der Kunsterziehung an der Hochschule der Künste Berlin. Sie schloss ein Studium der Bildhauerei an der Hochschule der Künste Berlin an, welches sie als Meisterschülerin bei Michael Schoenholtz abschloss. Die mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeichnete Künstlerin konnte ihr Werk in mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen präsentieren. Der Fokus ihres Werks liegt auf textilen Werkstoffen, aus denen sie Körper, Organe und menschliche Gestalten formt. Im Museum Villa Rot zeigt sie einen Organsack aus Kunstleder, einen textilen Hirnschnitt und einen aus Silber gestalteten menschlichen Organismus. Dieker lebt und arbeitet in Berlin.

 

 

Stine Deja

Stine Deja (*1986 in Træden, Dänemark) ist eine Multimedia-Künstlerin, die in Kopenhagen und London lebt. Sie erhielt ihren Master in Visual Communication (Moving Image) vom Royal College of Art und ihren Bachelor in Interaction Design von der Kolding School of Design. Neben Einzelausstellungen in Kunstgalerien wie Unit110 in New York oder der Annka Kulty’s Gallery in London finden sich ihre Werke in Gruppenausstellungen, so zum Beispiel in der Arebyte Gallery in London oder im Cidade das Artes in Rio de Janeiro. Durch die Praxis der 3-D-Animation, Fotografie und Installation, untersucht Stine Deja Fragen des maschinellen Lernens, der Künstlichen Intelligent und fordert die Betrachterinnen und Betrachter dazu auf, sich selbst durch diese selbstreflektierende Verflechtung von Mensch und Maschine, Geist und Technologie zu betrachten.

Nick Ervinck

Nick Ervinck (* 1981 in Kortemark, Belgien) studierte ab dem 15. Lebensjahr an der Academie voor Schone Kunsten in Brüssel sowie an der Royal Academy of Fine Arts in Ghent, Belgien. Er wurde mit mehreren renommierten belgischen Preisen ausgezeichnet, darunter der Kunstpreis der Region Westflandern, dem Rodenbachfonds Award, dem Goldenden Phönix von Houtland und dem Preis für Neue Medien, der Liedts-Meesen Foundation. Mit seinen digital entwickelten Werken schlägt der belgische Künstler Nick Ervinck eine Brücke zwischen historischen Bildformen und zukünftigen Technologien. Für seine Serie der Human Mutation (dt.: menschliche Mutationen) entwarf Ervinck futuristisch anmutende Cyborgwesen, die Organisches und Technologisches in sich vereinen und so auf die Veränderung des Menschen in der Zukunft hinweisen.

Alastair Gibson

Mit einem von seinem Vater beeinflussten Interesse am Motorsport und einer Ausbildung in Balance-Engineering machte sich Alastair (*1962, in der Nähe von Johannesburg, Südafrika) auf den Weg nach Europa, um in der Motorsportbranche zu arbeiten. Dies führte zu einer Karriere von zweiundzwanzig Jahren, von denen vierzehn in der ersten, vier als leitender Mechaniker für das Benetton-F1-Team und zehn als Chefmechaniker des Rennteams für die BAR- und Honda-Grand-Prix-Teams waren. Sein technisches Wissen nutzt er heute für die Produktion von Kunstwerken. Die Verbindung von technischen Materialien und Naturformen lassen seine Objekte zu spannenden Hybriden von zwei scheinbar getrennten Bereichen werden. Die Werke des Künstlers wurden weltweit ausgestellt und von Sammlern auf der ganzen Welt erworben. Alastairs Arbeiten sind in ausgewählten Galerien in Großbritannien, den USA, Europa, Russland, Dubai und Südafrika zu sehen.

Zoë Hough

Die Künstlerin Zoë Hough absolvierte 2014 ihren Master in Design Interactions am Royal College of Art. Zuvor studierte sie Wirtschaft und Management und arbeitete als Ökonomin und Seniorenkonzeptorin in Werbeagenturen. Sie zeigte ihre Arbeiten in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen, darunter The Microbial Verdict – You Live Until You Die in Zusammenarbeit mit Age UK East London oder 2014 in Arebyte mit Smile, the Fiction has Already Begun aus. In ihrer Arbeit untersucht Hough gesellschaftliche Systeme und Strukturen, die Manipulation und Kontrolle erlauben. Jedes ihrer Projekte basieren auf intensiven Recherchen, welche danach in spekulative Szenarien überführt werden. Im Museum Villa Rot zeigt die Medienkünstlerin eine solche filmische Zukunftshypothese.

Klaus Illi

Klaus Illi (1953 in Stuttgart) lebt und arbeitet in Ostfildern. Er studierte Kunst und Deutsch auf Lehramt an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und schloss danach ein Kunststudium an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, der Universität der Künste in Berlin und an der Parsons The New School for Design in New York City an. Ausgehend von Erkenntnissen der Physik begann Illi Anfang der 1990er Jahre, kinetische Kunstwerke zu entwickeln. Luft wurde sein zentrales skulpturales Material. Diese konnte er in zahlreichen Ausstellungen zeigen, etwa im Kunstmuseum Heidenheim, im Württembergischen Kunstverein, im Schloss Achberg, der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen, im Kunstverein Reutlingen und in anderen wichtigen Institutionen in Baden-Württemberg, in Bayern und Italien. Im Museum Villa Rot zeigt er eine Auswahl seiner Atemskulpturen.

Anna Jermolaewa

Anna Jermolaewa (*1970 in St. Petersburg, Russland) lebt und arbeitet seit 1989 in Wien. Hier absolvierte sie ein Studium der Kunstgeschichte an der Universität Wien sowie ein Studium der Malerei und Grafik / Neue Medien an der Akademie der Bildenden Künste. Zwischen 2006 und 2011 war sie Professorin für Medienkunst an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Seit 2018 ist Jermolaewa Professorin für Experimentelles Design an der Universität für Kunst und Design in Linz, Österreich. Die vielfach ausgezeichnete Künstlerin zeigte ihre Werke in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen sowie auf Messen in Biennalen in Europa, Korea, Hong Kong und den USA. Ihre überwiegend dokumentarischen Video- und Fotoarbeiten enthüllen die ambivalenten, absurden und bizarren Aspekte unserer Realität. Im Museum Villa Rot zeigt sie Restaurierungsmaßnahmen an geöffneten Körpermodellen.

Sofie Layton

Sofie Layton studierte Kunst an der Nottingham Trend Universität mit den Schwerpunkten Kunstgeschichte, Keramik und Skulptur. Sie schloss ihr Studium 1985 mit einem Bachelor ab, seither arbeitet sie als Künstlerin und Dozentin. Sie arbeitet regelmäßig mit dem Theaterkünstler Mark Storor zusammen, entwirft Arbeiten und Konzepte für Greenwich, das Docklands International Festival und das Graeae Theatre. Sie hat mit LIFT, Kinetika und vielen weiteren Künstlerinnen und Künstlern gearbeitet. Derzeit leitet sie The Heart of the Matter (2016-2019), ein nationales Projekt zur Erforschung des Herzens. Immer wieder bezieht Layton Menschen in ihre prozessual angelegten Werke ein und macht deren Geschichten sichtbar. Im Museum Villa Rot präsentiert sie die Geschichte einer Mutter, die über die Herztransplantation ihres Kindes spricht.

Marie Munk

Marie Munk (*1988 in Aarhus, Dänemark) und lebt und arbeitet derzeit in Kopenhagen. Sie erhielt ihren Master in Mixed Media vom Royal College of Art in London im Jahr 2016. Munk arbeitet unter anderem als Tutorin für Medienwissenschaft an der School of Architecture am Royal College of Art in London. Sie stellte bereits in Kunstgalerien wie der Annka Kulty’s Gallery in London oder dem Creativy World Forum in Dänemark aus.
Ihr Werk umfasst mehrere Medien, etwa Skulptur, Installation, Video und Performance, mit denen die Künstlerin das Verhältnis von physischer Interaktion und künstlicher Simulation von Intimität und Körperlichkeit untersucht. 

Thomas Struth

Thomas Struth (* in 1954 in Geldern) studierte von 1973 bis 1980 an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf. Nach einer Konzentration auf Malerei studierte er ab 1976 Fotografie bei Bernd Becher. Im Jahr 1978 erhielt er von der Kunstakademie Düsseldorf ein Stipendium für die Stadt New York City, das er mit einer Einzelausstellung im P.S.1 abschloss. Von 1993 bis 1996 hatte Struth eine Professur an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe inne. Struth lebt und arbeitet in Berlin und New York.

Alex Tennigkeit

Alex Tennigkeit (*1976 in Heilbronn) lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Die Künstlerin ist Gründungsmitglied des Malerinnen-Netzwerk Berlin – Leipzig (2015). Sie präsentierte viele Einzelausstellungen wie beispielsweise I Ace Supernova in der Edmond Gallery in Berlin oder Confetti War im Kunstverein Markdorf in Süddeutschland. Die Künstlerin nahm ebenfalls an vielen Gruppenausstellungen teil, darunter Cocoon – A female solidary event oder Lines of Unthought in Berlin. Im Museum Villa Rot zeigt sie zwei Gemälde….

Ivonne Thein

Ivonne Thein (*1979 in Meiningen) studierte von 2003 bis 2009 an der Fachhochschule Dortmund Fotografie und Freie Kunst an der RMIT in Melbourne, Australien. Sie lebt und arbeitet in Berlin. Bekannt wurde die Künstlerin durch ihre Fotoserie Zweiunddreißig Kilo. Ihre Werke zeigte sie bereits in Einzelausstellungen im Goethe-Institut in Helsinki und in Washington D.C. oder auch in der Galerie Voss in Düsseldorf. Sie war u.a. vertreten in Gruppenausstellungen in Deutschland, Österreich, Westaustralien und in New York. Ihre Arbeiten thematisieren den Körper im soziokulturellen Kontext und in Hinsicht auf seine Präsentation in Printmedien, im Fernsehen und in Filmen. Sie erforscht dabei Themen wie Schönheitsvorbilder, Geschlechtskonstruktionen und die Einflüsse des künstlich erzeugten Körpers auf das traditionelle Körperbild im 21. Jahrhundert.

 

Michael von Brentano

Michael von Brentano (*1960 in Augsburg) lebt und arbeitet in Seeshaupt. Nach einer Ausbildung zum Schreiner studierte er Bildhauerei an der Akademie für Bildende Künste in München und ist seit 1997 Fachlehrer für Bildhauerei an der Berufsfachschule für Holzbildhauer in Garmisch-Partenkirchen. Das künstlerische Interesse von Brentanos gilt dem Teatrum Mundi, dem Weltentheater, das ein Spiegelbild für die Komplexität unserer Welt ist. Mittels Zeichnung, Collage, Plastik, Skulptur und Video verbindet er alltägliche Objekte, organische Formen und Fundstücke mit Motiven zu aufgeladenen Installationen, bei denen er die einzelnen Bestandteile ideell miteinander verknüpft. Seine Werke zeigte von Brentano in Einzelausstellungen, unter anderem in der Kunsthalle Wil, Schweiz; im Museum Biedermann, Donaueschingen, in der Galerie Ostfildern oder in Städtische Galerie Villingen-Schwenningen sowie in Gruppenausstellungen, im In- und Ausland.

Mit freundlicher Unterstützung

Preise

Erwachsene 6,00 €
StudentInnen, SeniorInnen, Schwäbische Zeitung AboKarte, Gruppen ab 10
Personen 4,00 € p.P.
SchülerInnen 1,50 €
Familien 10,00 €

Öffnungszeiten während den Ausstellungen

Mi-Sa 14 – 17 Uhr I So u. Ft  11 – 17 Uhr
Café: Sa, So u Ft ab 14 Uhr
Geschlossen: Karfreitag, Heiligabend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester
Für Gruppen und Schulklassen sind Führungen auch gerne außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung möglich.

Anfahrt

Museum Villa Rot
Schlossweg 2
D – 88483 Burgrieden – Rot
T : +49 (0) 73 92 / 83 35
F : +49 (0) 73 92 / 1 71 90
info@villa-rot.de