: Jahresprogramm / 13
Konzert / So / 06. Januar / 11 Uhr
: Minguet Quartett Streichquartett
Konzert / So / 07. April / 11 Uhr
: Kit Armstrong Klavier
: Andrej Bielow Violine
: Adrian Brendel Violincello
! Neu / So / 26. Mai / 11 Uhr
: Cassandra Wyss Klavier
Konzert / So / 23. Juni / 11 Uhr
: Isabelle Faust Violine
: Klassikherbst
Konzert / Fr / 18. Oktober / 19 Uhr
: Julian Steckel Violincello
: Paul Rivinius Klavier
Konzert / Sa / 19. Oktober / 19 Uhr
: Christiane Karg Sopran
: Gerold Huber Klavier
Konzert / So / 20. Oktober / 11 Uhr
: Olga Scheps Klavier
Konzert / So / 17. November / 11 Uhr
: Henschel Quartett Streicherquartett
Konzert / So / 15. Dezember / 11 Uhr
: Igor Levit Klavier
Hier finden Sie das Jahresprogramm 2013 als Download.
AboKarten-Besitzer der Schwäbischen Zeitung erhalten 5 € Ermäßigung auf die Konzertkarten sowie den ermäßigten Eintritt in die Ausstellungen des Museums Villa Rot.
Medienpartner:
: Januar / 13

Konzert
: Minguet Quartett Streichquartett
Das Minguet Quartett zählt zu den international gefragtesten Streich- quartetten der jüngeren Generation und gastiert in den großen Konzert- sälen, wie der Londoner Wigmore Hall, der Kölner, dem Auditorio Madrid und dem Concertgebouw Amsterdam, und auf den reno- mmiertesen Festivals weltweit. Namenspatron ist Pablo Minguet, ein spanischer Philosoph des 18. Jahrhunderts, der sich in seinen Schriften darum bemühte, dem ganzen Volk Zugang zu den Schönen Künsten zu verschaffen. Konzertreisen führten das Streich- quartett nach Israel, Japan, China, Indien, Zentral- und Südostasien, Nordafrika und in die USA. Es wurde 1988 gegründet und spielt in seiner heutigen Besetzung mit Ulrich Isfort (Violine I), Annette Reisinger (Violine II), Aroa Sorin (Viola) und Matthias Diener (Violin- cello). Für die Gesamteinspielung sämtlicher Werke der Streichquartette von Peter Ruzicka wurde das Minguet Quartett mit dem ECHO KLASSIK 2010 ausgezeich- net. Das Ensemble konzentriert sich auf die klassisch-romantische Literatur und die Musik der Moderne gleichermaßen und engagiert sich durch zahlreiche Uraufführungen für Kompositionen des 21. Jahrhunderts.
Ludwig van Beethoven
Streichquartett op. 18 Nr. 6
Wolfgang Rihm
Streichquartett (1998/2010)
Johannes Brahms
Streichquartett op. 51 Nr. 1
Karten: 40 € /
Schüler und Studenten 30 €
: Juni / 13

Konzert
: Isabelle Faust Violine
Isabelle Faust nimmt Musik aus einer Perspektive wahr, in der das immer neue Erleben und Entdeck- en den Kern ihrer künstlerischen Arbeit ausmacht. Bereits im Alter von elf Jahren gründet sie ein Streich- quartett und macht dort die Erfahrung, dass Musik ein Prozess des Gebens und Nehmens ist, bei dem das Zuhören ebenso wichtig ist, wie das Einbringen der eigenen Persönlichkeit. Immer mehr Orchester und Dirigenten haben sie in den vergangenen Jahren schätzen gelernt: Claudio Abbado, Mariss Jansons, James Levine, die Berliner Philharmoniker, die Münchner Philharmoniker oder das Boston Symphony Orchestra, um nur einige Beispiele zu nennen. 2009 er- schien ihre Aufnahme sämtlicher Beethoven Sonaten, die für den „Grammy“ nominiert wurde und die u.a. mit dem „Gramophone Award 2010“ sowie dem „ECHO Klassik 2010“ ausgezeichnet wurde.
Johann Sebastian Bach
Partita für Violine solo Nr. 3 E-Dur BWV 1006
Johann Sebastian Bach
Sonate für Violine solo Nr. 3 C-Dur BWV 1005
Johann Sebastian Bach
Partita für Violine solo Nr. 2 d-moll BWV 1004
Karten: 50 € /
Schüler und Studenten 40 €
: Oktober / 13

Konzert
: Olga Scheps Klavier
Mit ihrer individuellen und charakteristischen Musikalität, ihrer fesselnden Bühnenpräsenz, ihrem leuchtenden Klang und ihrem warmen Anschlag hat sich Olga Scheps rasch einen Platz unter den etablierten und gefragten Pianisten ihrer Generation erobert. Dabei zeichnet sie ihre besondere Fähig- keit aus, in ihren Interpretationen musikalische Geschichten zu er- zählen und damit das Publikum zu faszinieren. Für ihre Debüt-CD mit Werken von Chopin erhielt sie den Echo Klassik 2010 als beste Nachwuchskünstlerin.
Peter Tschaikowsky
Die Jahreszeiten – Zwölf Charakterstücke op. 37a
Franz Schubert
Impromptu f-moll op. 142 Nr. 1
Franz Schubert
Impromptu Ges-Dur op. 90 Nr. 3
Franz Schubert
Wanderer Fantasie op. 15 D 760
Karten: 50 € /
Schüler und Studenten 40 €
: April / 13

Konzert
: Kit Armstrong Klavier
: Andrej Bielow Violine
: Adrian Brendel Violincello
Kit Armstrong ist Pianist und Komponist, der darüber hinaus außergewöhnliche Begabungen in Mathematik, Naturwissenschaften und Sprachen zeigt. Bereits vielfach ausgezeichnet gilt er aufgrund sei- ner mehrfachen Begabungen als einer der vielversprechendsten Talente der Klassikwelt. Andrej Bielow tritt weltweit mit den nam- haftesten Orchestern und Dirigen- ten auf und ist Preisträger zahl- reicher internationaler Wettbe- werbe. Zusammen mit Adrian Brendel bilden Andrej Bielow und Kit Armstrong ein festes Klavier- trio. Als Kammermusiker wie auch als Solist tritt Adrian Brendel in den wichtigsten Konzertsälen weltweit auf und ist ein regelmäßiger Gast bei den bedeutendsten Festivals.
Ludwig van Beethoven
Sonate für Violine und Klavier Es-Dur op.12/3
Kit Armstrong
Der kranke Mond – Duo für Violine und Violincello
Robert Schumann
Adagio & Allegro op. 70 für Violincello und Klavier
Franz Liszt
Orphée. Sinfonische Dichtung Nr. 4 S 98
Ludwig van Beethoven
Klaviertrio op. 70 Es-Dur
Karten: 60 € /
Schüler und Studenten 50 €
: Oktober / 13

Konzert
: Julian Steckel Violincello
: Paul Rivinius Klavier
Seit dem Gewinn des ersten Preises beim Internationalen ARD-Wettbewerb 2010 gehört Julian Steckel zu den international gefragtesten Cellisten. Bereits zu- vor war er Preisträger wichtiger internationaler Wettbewerbe. 2012 erhielt er den begehrten ECHO Klassik. Mit seinem langjährigen Klavierpartner Paul Rivinius er- schien 2011 die CD "French Cello Sonatas" mit Werken von Poulenc, Saint-Saëns, Fauré, Debussy und Nadia Boulanger, die ebenfalls international ausgezeichnet wurde. Paul Rivinius profilierte sich u.a. mit dem 1986 gegründeten Clemente Trio, das nach mehreren Auszeich- nungen 1998 den renommierten ARD-Musikwettbewerb in München gewann und anschließend als «Rising Star»- Ensemble in den zehn wichtigsten Konzertsälen der Welt gastierte.
Witold Lutoslawsik
Grave. Metamorphosen für Violoncello und Klavier
Ludwig van Beethoven
Cellosonate A-Dur op. 69
Sergej Rachmaninow
Cellosonate g-moll op. 19
Karten: 50 € /
Schüler und Studenten 40 €
: November / 13

Konzert
: Henschel Quartett Streichquartett
Die Karriere des vielfach ausgezeichneten und international renommierten Henschel Quartetts begann bereits im Jahr 1994, in dem sich die Gründer ausschließlich dem Streichquartett verschrieben. Seit 2011 spielt das ehemalige Mitglied des Petersen Quartetts und der Berliner Philharmoniker, der gefeierte Kammermusiker und Violinsolist Daniel Bell, im Ensemble. Konzertreisen führten sie auf die bedeutendsten Klassikpodien weltweit. Die Lehrtätigkeit des Quartetts führt die vier Musiker im In- und Ausland an international führende Universitäten und Musikhochschulen. Unter den zahlreichen CD-Einspielungen des Henschel Quartetts erhielt die Produktion der Mendelssohn Streichquartette den Preis der deutschen Schallplattenkritik.
Erwin Schulhoff
Streichquartett Nr. 1
Ludwig van Beethoven
Streichquartett B-Dur op. 18/6
Franz Schubert
Streichquartett Nr. 14 d-moll D 810 („Der Tod und das Mädchen“)
Karten: 50 € /
Schüler und Studenten 40 €
: Mai / 13

! Neu
: Cassandra Wyss Klavier
Cassandra Wyss gilt als eine der talentiertesten und inspirierendsten Pianistinnen der aktuellen Klassik-Szene. Von den Medien als eine „erfrischend verwegene Pianistin“ (Naxos USA) und „ebenso kraftvolle wie behutsam lauschende Interpretin am Klavier“ (FAZ) gefeiert, deren Spiel „geradezu begeistert“ (PIANO-News), kann die 1993 in Lugano geborene und heute in Liechtenstein lebende Künstlerin auf eine steile Karriere zurückblicken. Die mehrfache Preisträgerin ist auf den internationalen Konzertbühnen zuhause und spielt mit zahlreichen renommierten Orchestern und Dirigenten. Seit 2009 wird Cassandra Wyss auch zur Opernsängerin ausgebildet. 2010 durfte die damals 17jährige Künstlerin ihr Land bei der Weltausstellung EXPO 2010 in Shanghai pianistisch vertreten. Im vergangenen Jahr erschien beim Label Capriccio ihre Debüt-CD mit Klavierwerken des schwedischen Romantikers Wilhelm Stenhammar, die von der Fachpresse mit einhelliger Begeisterung aufgenommen wurde. Eine zweite CD mit Werken von Wilhelm Stenhammar soll noch in diesem Jahr erscheinen.
Wilhelm Stenhammar
3 Fantasien op. 11
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 30 op. 109 in E-Dur
Franz Liszt
Ballade No. 2 in h-Moll
Frederic Chopin
Nocturne op. 27 No. 2 in Des-Dur
Frederic Chopin
Scherzo op. 20 Nr. 1 in h-Moll
Karten: 30 € /
Schüler und Studenten 20 €
: Oktober / 13

Konzert
: Christiane Karg Sopran
: Gerold Huber Klavier
Christiane Karg hat sich seit ihrem Debüt bei den Salzburger Fest- spielen sowohl als Opern- wie auch als Liedsängerin profiliert: 2009 wurde sie von der Zeitschrift Opernwelt zur Nachwuchskünstler- in des Jahres gewählt und erhielt darüber hinaus 2010 den reno- mmierten Musikpreis "Echo Klassik" der Deutschen Phono-Akademie für ihre erschienene Lied-CD „Verwand- lung - Lieder eines Jahres“. Beglei- tet wird sie am Klavier vom inter- national renommierten Pianisten und zwei- maligen „Echo- Preis- träger“ Gerold Huber. Er ist regelmäßiger Gast bei den be- deutenden Festivals und hat Auftritte in den großen Konzerthäusern weltweit.
Nostalgia – Sehnsucht – Fernweh
Ausgewählte Lieder von:
Hugo Wolf
Henri Duparc
Maurice Ravel
Reynaldo Hahn
Charles Koechlin
Benjamin Britten
Aaron Copland
Samuel Barber
Karten: 60 € /
Schüler und Studenten 50 €
: Dezember / 13

Konzert
: Igor Levit Klavier
Erst vor kurzem zum BBC New Generation Artist ernannt, wird der junge Pianist Igor Levit in der Saison 2012/13 auch an der Konzertreihe der „ECHO Rising Stars“ teilnehmen. Innerhalb dieser Reihe wird Igor Klavierabende in Konzertsälen wie dem BOZAR in Brüssel, der Philharmonie Köln, Wiener Konzerthaus, Concertge- bouw Amsterdam und dem Barbican-Centre in London präsen- tieren. Als jüngster Teilnehmer gewann Igor Levit beim 2005 ausgetragenen International Arthur Rubinstein Wettbewerb in Tel Aviv gleich vier Preise. Igor Levit be- endete vor Kurzem sein Studium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, wo er die höchste Punktzahl in der Ge- schichte des Instituts erreichte.
Ludwig van Beethoven
Sonate G-Dur op. 14/2
Sonate e-Dur op. 109
Diabelli-Variationen op. 120
Karten: 50 € /
Schüler und Studenten 40 €