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Konzerte ¬
Termine und Kartenvorverkauf

Triorezital

: Kit Armstrong  Klavier
: Andrej Bielow  Violine
: Adrian Brendel  Violoncello
»Das ist so berührend gespielt, so zurückhaltend authentisch, so bescheidenschön,
dass es einem die Sprache verschlägt.« DONAUKURIER
Triorezital

: Kit Armstrong begann bereits mit fünf Jahren mit dem Komponieren, mit sieben gab er sein Konzertdebüt und mit sechzehn beendete er sein Musikstudium. Es folgte ein rasanter Aufstieg: Sechsmal wurde er von der ASCAP Foundation in New York mit dem Morton Gould Young Composers Award ausgezeichnet, er erhielt den Leonoard Bernstein Award und ist WEMAG-Solistenpreisträger. Gefördert und begleitet wurde das Wunderkind am Klavier dabei von seinem Mentor Alfred Brendel.
Dessen Sohn, Adrian Brendel, wurde die Liebe zur Musik quasi in die Wiege gelegt.Er gilt als einer der originellsten Cellisten seiner Generation und bereist als Solist, Kammermusiker und Lehrer die Welt. Stilsicher bewegt sich Brendel in verschiedenen Musikrichtungen und ist hierbei nicht nur als Solist, sondern auch als Partner beliebt. Das Trio wird perfektioniert durch Andrej Bielow. Der gebürtige Ukrainer ist u.a. Preisträger der internationalen Wettbewerbe Long Thibaud Paris, Joseph Joachim Hannoverund ARD München. Er widmet sich mit Vorliebe der Kammermusik in verschiedenen Besetzungen und sucht immer wieder das Zusammenspiel mit Gleichgesinnten. Zusammen mit Armstrong und Brendel bietet er einen Konzertabend der Extraklasse.

So ⁄ 11. Februar ⁄ 11 Uhr ⁄ Kulturhaus Schloss Großlaupheim

Joseph Haydn
Trio in E-Dur, Hob.XV:28
Gabriel Fauré
Trio in d-moll, op. 120
Jean Philippe Rameau
Pièce de Clavecin en Concert: Nr. 5 in d-moll
Wolfgang Amadeus Mozart
Trio in C-Dur, KV 548

 

Karten: 33 € ⁄ 31 € ⁄ 29 € ⁄ Schüler*innen und Studierende 15 € ⁄ 14 € ⁄ 13 €

In Kooperation mit dem Kulturhaus Schloss Großlaupheim. Kartenbestellung unter 07392/ 96800-16 oder per mail an kultur@laupheim.de.

Klaviermatinée

»Eine gesteigerte Virtuosität, ein Höchstmaß an Präzision. Schimpf ein
Dichter und Denker am Klavier, nicht zuletzt ein Klang-Analytiker.«
Schwäbisches Tagblatt
Alexander Schimpf Klavier

: In den vergangenen Jahren erregte der Pianist Alexander Schimpf durch eine eindrucksvolle Serie bedeutender Wettbewerbserfolge internationale Aufmerksamkeit. Er gewann zunächst den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs, im folgenden Jahr den 1.Preis des Internationalen Beethoven-Wettbewerbes in Wien und schließlich 2011 beim Internationalen Klavierwettbewerb in Cleveland/USA als erster deutscher Pianist in der Geschichte des Wettbewerbes. Seit diesen großen Erfolgen entfaltet sich seine Laufbahn auf internationaler Basis – so enthielt sein Konzertkalender Auftritte in den Konzerthäusern Wien und Berlin, in der Zankel Hall/Carnegie Hall in New York, im Marinskij-Konzertsaal St. Petersburg, in der Alten Oper Frankfurt sowie im Großen Saal der „Philharmonie am Gasteig“ in München. Im Herbst 2013 wurde er für seine Verdienste mit dem „Bayerischen Kunstförderpreis“ in München ausgezeichnet. Neben seiner Auseinandersetzung mit dem klassischen Repertoire setzt Alexander Schimpf sich regelmäßig für die Musik der Moderne und Gegenwart ein und spielte in den vergangenen Jahren zahlreiche Uraufführungen ihm gewidmeter Solo- und Kammermusikwerke.

 

So ⁄ 18. März ⁄ 11 Uhr ⁄ Museum Villa Rot

Wolfgang Amadeus Mozart
Klaviersonate B-Dur KV 333
Ludwig van Beethoven
Klaviersonate cis-moll op. 27 Nr. 2 „Mondscheinsonate“
Alexander Nikolajewitsch Skrjabin
Vers la flamme, op. 72
Frédéric Chopin
Klaviersonate Nr. 3 h-moll op. 58

Karten: 50 € / Schüler*innen und Studierende 40 €

Aris Quartett

: Anna Katharina Wildermuth Violine
: Noémi Zipperling Violine
: Caspar Vinzens Viola
: Lukas Sieber Violoncello
»Sanft, zart berührend und ganz homogen auf der einen Seite und dann wieder wild auffahrend, die Tiefen auslotend und bis ans Limit gehend auf der anderen: Wer dem Aris Quartett … zuhört, rutscht automatisch auf die Stuhlkante.« Deutschlandfunk
: Aris Quartett

: Wo immer das Aris Quartett mit Konzerten oder CD-Einspielungen in Erscheinung tritt, überschlagen sich Medien und Kritik förmlich in ihrer Begeisterung. 2009 in Frankfurt am Main gegründet, zählt das Aris Quartett heute zu den gefragtesten Quartetten seiner Generation mit weltweiten Engagements in großen Konzerthäusern und bei renommierten Musikfestivals. Es beeindruckt das Publikum durch Leidenschaft und Emotionalität bei seinen Auftritten. Der internationale Durchbruch gelang den vier Musikerinnen und Musikern schon früh durch gleich mehrere 1. Preise bei renommierten Musikwettbewerben. Großes Aufsehen erregte das Aris Quartett zudem mit der Verleihung des Kammermusikpreises der Jürgen-Ponto Stiftung sowie gleich fünf Preisen beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München.

 

So ⁄ 22. April ⁄ 11 Uhr ⁄ Museum Villa Rot

Wolfgang Amadeus Mozart
Streichquartett B-Dur KV 458 „Jagd-Quartett“
Dmitri Schostakowitsch
Streichquartett Nr. 8 c-moll op. 110
Franz Schubert
Streichquartett Nr. 14 d-moll D 810 „Der Tod und das Mädchen“

 

Karten: 50 € ⁄ Schüler*innen und Studierende 40 €

 

Sommermatinée

: Aaron Pilsan Klavier
: Kian Soltani Violoncello
»Kian Soltani ist ein junger Cellist auf dem Sprung nach oben. Aber er tut es nicht über die ausgetretenen Pfade, sondern sucht sich dabei seinen eigenen Weg.« Neue Zürcher Zeitung »Pilsan gehört zu jenen Pianisten, denen es gelingt, ihre Musikalität nicht nur gesamteindrückliche Darbietung, sondern pure Klangessenz werden zu lassen.« Süddeutsche Zeitung
:Duorezital

: Die internationale Musikszene wurde sehr früh auf Aaron Pilsan aufmerksam. 2011 kürte ihn „Fono Forum“ zum besten Nachwuchskünstler des Jahres und in der Saison 2014/15 wurde der gebürtige Österreicher von der European Concert Hall Organisation (ECHO) zum „Rising Star“ gewählt, verbunden mit Konzerten in wichtigen Konzertsälen Europas. Kian Soltani wurde 1992 als Sohn einer persischen Musikerfamilie in Bregenz geboren. Er trat bereits als 12-Jähriger in die Klasse von Ivan Monighetti in Basel. Sein Durchbruch gelang ihm im Alter von 19 Jahren mit Debüts im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins und bei der Schubertiade in Hohenems. Weltweit Beachtung fand er im April 2013 als Gewinner des Internationalen Paulo-Cello-Wettbewerbs in Helsinki. Unter großem Applaus feierten Soltani und Pilsan 2012 ihre Premiere als Duo und sind mittlerweile eines der spannendsten Doppel in der internationalen Klassikszene

 

So ⁄ 10. Juni ⁄ 11 Uhr ⁄ Museum Villa Rot

Johann Sebastian Bach
Gambensonate G-Dur
Johannes Brahms
Cellosonate e-moll
Thomas Larcher
„Mumien“ für Cello und Klavier
Reza Vali
Persian folk songs
Astor Piazzolla
Le Grand Tango

 

Karten: 50 €  ⁄ Schüler*innen und Studierende 40 €

 

Schwäbischer Klassikherbst Klavierauftakt

: Olga Scheps Klavier
»Was Scheps tut, ist nicht hübsch und niedlich, sondern atemberaubend.« »Großartig! Kammermusik-Herz – was willst Du mehr?« Frankfurter Allgemeine Zeitung
: Olga Scheps begann mit fünf Jahren die ersten Melodien und Stücke zu spielen. Mit 16 Jahren begann sie als Jungstudentin an der Musikhochschule Köln ihr Studium, welches sie 2013 mit Auszeichnung abschloss. Ihr siebtes Solo-Album mit Werken von Erik Satie erschien im Mai 2016 und erreichte in Deutschland die Nr. 1 der offiziellen Klassikcharts. Für ihr Album „Chopin“ erhielt Olga Scheps einen ECHO Klassik in der Kategorie „Newcomerin des Jahres“. Olga Scheps lebt  heute in ihrer Wahlheimat Köln, reist von dort aus zu Klassik-Festivals und Konzertreihen in verschiedenen Ländern und konzertiert mit weltweit führenden Orchestern und Dirigenten.

 

So ⁄ 07. Oktober ⁄ 11 Uhr ⁄ Museum Villa Rot

Wolfgang Amadeus Mozart
Klaviersonate Nr. 9 a-moll KV 310
Ludwig van Beethoven
Klaviersonate Nr. 7 D-Dur op. 10 Nr. 3
Igor Strawinsky
Trois mouvements de Petrouchka
Alexander Skrjabin
Valse op. 38
Peter Tschaikowsky
Nussknacker-Suite op. 71a für Klavier
bearbeitet von Mikhail Pletnev

 

Karten: 60 € ⁄ Schüler*innen und Studierende 50 €

 

Schwäbischer Klassikherbst Orchesterkonzert

: Stuttgarter Philharmoniker
: Yoel Gamzou Dirigent
: Stefan Hadjiev Violoncello
»Yoel Gamzou – Dirigentenwunder: Unbeirrbar, radikal, kompromisslos.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung
: Die Stuttgarter Philharmoniker wurden im September 1924 gegründet und spielen neben mehreren Konzertreihen in ihrer Heimatstadt regelmäßig in vielen Städten im In- und Ausland. Im Februar 2007 erhielten sie aus der Hand des Enkels des Komponisten den „Prix Rachmaninoff 2006“. Als Solist wird der gebürtige Bulgare Stefan Hadjiev das Orchester begleiten. Der Musiker hat sich in der internationalen Konzertszene als ein vielseitiger und innovativer Künstler präsentiert. Mit seinem breiten musikalischen Repertoire löst er immer wieder die Grenzen zwischen Musikgenres auf und schafft dabei seinen individuellen, radikalen Stil.
Die musikalische Leitung übernimmt der israelisch-amerikanische Dirigent Yoel Gamzou. Schon im Alter von 19 Jahren gründete er sein eigenes Orchester und widmet sich seitdem mit Herzblut dem Dirigieren von Orchestern, darunter das Israel Philharmonic Orchestra, die Bamberger Symphoniker, die Hamburger Symphoniker sowie die Stuttgarter Philharmoniker. 2017 wurde er als Nachwuchsdirigent mit einem Klassik- Echo ausgezeichnet.

 

Fr ⁄ 12. Oktober ⁄ 20 Uhr ⁄ Kulturhaus Schloss Großlaupheim

Richard Strauss
Metamorphosen
Edward Elgar
Cellokonzert e-moll op.85
Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 3 in a-moll op.56 „Schottische“

In Kooperation mit dem Kulturhaus Schloss Großlaupheim. Kartenbestellung unter 07392/ 96800-16 oder per mail an kultur@laupheim.de.

Karten: 33 €⁄ 31 € ⁄ 29 € ⁄ Schüler*innen und Studierende 15 € ⁄ 14 € ⁄ 13 €

 

 

 

Schwäbischer Klassikherbst Abschlusskonzert

: Notos Quartett
: Sindri Lederer Violine
: Andrea Burger Viola
: Philip Graham Violoncello
: Antonia Köster Klavier

: Wies de Boevé Kontrabass

»Großartig! Kammermusik-Herz – was willst Du mehr?« Badisches Tagblatt
: Das mit dem ECHO als Nachwuchskünstler des Jahres 2017 ausgezeichnete Notos Quartett gilt als eine „der herausragenden Kammermusikformationen der Gegenwart“ (FONO FORUM). Publikum wie Kritikerinnen und Kritiker bewundern neben der „virtuosen Brillanz und technischen Perfektion“ des Ensembles  besonders den „Sinn für die Balance und das Zusammenspiel, welcher jedes Detail der Komposition hörbar macht“. Ein Bestreben der Musikerinnen und Musiker ist es, neben den bekannten Meisterwerken auch verschollene und vergessen Werke aufzuspüren und einem breiten Publikum zu präsentieren. In Schwendi spielt das Quartett zusammen mit dem belgischen Musiker Wies de Boevé. Am Kontrabass gewann er zahlreiche Wettbewerbe. So erhielt er 2015 als erster Kontrabassist in der mehr als 40-jährigen Geschichte des deutschen Musikwettbewerbs den ersten Preis. Als gefragter Kammermusiker ist er bei vielen Musikfestivals zu Gast und unterrichtet die Musikerinnen und Musiker des European Union Youth Orchestra und der Jungen Deutschen Philharmonie.
Sa ⁄ 13. Oktober ⁄ 19 Uhr ⁄ Kleine Bühne Schwendi

Ralph Vaughan Williams
Quintett für Klavier, Streichtrio und Kontrabass c-moll
Franz Schubert
Quintett für Klavier, Violine, Viola, Violoncello
und Kontrabass A-Dur D 667 „Forellenquintett“

Karten 40 €⁄ Schüler*innen und Studierende Karten 30 €

 

 

 

Adventsmatinée

: Veronika Eberle Violine
: Julian Steckel Violoncello
: William Youn Klavier
»Eberle’s tone was like a warm glow of sunshine breaking through the clouds.« Bachtrack »Julian Steckels vielgerühmtes Spiel zeichnet sich aus durch Kraft ohne Druck, Klugheit ohne Zurückhaltung,  Humor ohne Koketterie. « Süddeutsche Zeitung »William Youn achieves all this without gimmicks, without Zeitgeist, fad, or trend. He does it with quiet depth and an abiding compassion.« Forbes
: Eine herausragende Violonistin, ein junger Poet am Violoncello und ein Pianist der Extraklasse: Mit diesen Zutaten läutet das Museum Villa Rot die Weihnachtszeit ein. Veronika Eberle ist ein  Shootingstar der Musikwelt: Erst kürzlich feierte sie Erfolge u.a. beim London Symphony Orchestra und beim Orchestre Symphonique de Montréal. Julian Steckel gewann 2010 den ersten Preis und zahlreiche Sonderpreise beim Internationalen ARD-Wettbewerb. Seitdem konzertiert der ECHO-Preisträger mit den bedeutendsten Orchestern in aller Welt. William Youns Biografie erstreckt sich über mehrere Kontinente. An der Musikhochschule Hannover ausgebildet, entwickelte das Ausnahmetalent seinen virtuosen, poetischen Stil, der seinesgleichen sucht.
So ⁄ 25. November ⁄ 11 Uhr ⁄ Museum Villa Rot

Sergei Rachmaninoff
Trio élégiaque Nr. 1 g-moll
Olivier Messiaen
Thema und Variationen für Violine und Klavier
Claude Debussy
Sonate für Cello und Klavier
Peter Tschaikowsky
Trio a-moll für Klavier, Violine und Violoncello, op. 50
“A la mémoire d’un grand artiste”

Karten 70 €⁄ Schüler*innen und Studierende 60 €

 

 

 

Kartenvorverkauf*

Museum Villa Rot

+49 (0) 7392 – 8335
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*Keine Rücknahme oder Umtausch, Programmänderungen vorbehalten

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+49 (0) 751 – 29 555 777

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Konzertgutscheine

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Konzertfolder 2017

Den Konzertfolder 2018 finden Sie hier zum download.

AboKarten-Besitzer der Schwäbischen Zeitung erhalten 5 € Ermäßigung auf die Konzertkarten (für die Konzerte im Kulturhaus Schloss Großlaupheim 3 €) sowie den ermäßigten Eintritt in die Ausstellungen des Museums Villa Rot.

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